Die IG Metall in SüdOstNiedersachsen

eine Region - eine Verantwortung

Erste Tarifverhandlung bei Volkswagen ergebnislos vertagt

+++ Arbeitnehmer wollen mehr Geld und freie Zeit sowie Garantie für Ausbildungsplätze +++ Gewerkschaftsmitglieder sollen Vorteile erhalten +++

Die IG Metall fordert für die 120.000 Beschäftigten bei Volkswagen eine Entgelterhöhung von 4 Prozent ab dem 1. Januar 2021, Verbesserungen bei der 2019 neu eingeführten tariflichen Freistellungszeit sowie die Fortschreibung der Ende 2020 ausgelaufenen Garantie zum Angebot von jährlich 1.400 neuen Ausbildungsplätzen für die kommenden 10 Jahre durch Volkswagen.

21.01.2021

Tag der betrieblichen Entgeltgleichheit: Gleiches Entgelt für Frauen und Männer!

Jedes Jahr wird vom Jahresende zurückgerechnet, ab wann Frauen bei gleicher Qualifikation faktisch unentgeltlich arbeiten: 2020 ist das der 20. Oktober – der Tag der betrieblichen Entgeltgleichheit. Frauen verdienen gesellschaftlich gesehen durchschnittlich 20 Prozent weniger als Männer.

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20.10.2020

MAN: Wenn Manager Fehler machen – Politik informiert sich über Standort-Kompetenzen

Der MAN-Konzern verstärkt den Druck auf die Belegschaften und kündigt die Standort- und Beschäftigungssicherung bis 2030. Dadurch erhofft sich der Unternehmensvorstand den angekündigten Stellenabbau zu realisieren.

IG Metall Jugend: Es darf keine Generation Corona geben!

Am Freitagabend demonstrierten 140 Auszubildende, dual Studierende und Jugendvertreter*innen aus Braunschweig, Salzgitter-Peine und Wolfsburg unter dem Motto „Ausbildungsplätze, duales Studium, Übernahme und Beschäftigung sichern!“ vom Schlossplatz bis zum Staatstheater. Hintergrund ist die sich zuspitzende Lage für junge Menschen in den Betrieben und an den Hochschulen. Viele Auszubildende und dual Studierende blicken mit Sorge auf die Zeit nach ihrer Ausbildung.

05.10.2020

MAN will Belegschaft für die Fehler des Vorstandes zur Rechenschaft ziehen!

Seit 2012 ist MAN Nutzfahrzeuge Teil der VW-Gruppe. Als Verstärkung der LKW-Sparte mit Scania und VW zusammen eine gute Idee. Seit mehreren Jahren bestimmen bei MAN Sparprogramme den Kurs. Der Vorstand war und ist nicht fähig diese Situation in eine positive Lage zu bringen. Vorstände wurden ausgewechselt, ein Sparprogramm jagt das nächste und ein Ende ist nicht in Sicht. Neben der Beschäftigungssicherung über alle Werke bis 2030 wurden damals an den jeweiligen Standorten Vereinbarungen abgeschlossen, die eine Zukunft für die Standorte mit entsprechenden Zusagen bedeutete. Der Vorstand spricht jetzt davon diese nötigenfalls auch zu kündigen und sich von den Standortverträgen zu distanzieren.

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