Die IG Metall in SüdOstNiedersachsen

eine Region - eine Verantwortung

Erste Verhandlung in der Tarifrunde der Eisen- und Stahlindustrie

Zu Beginn der Tarifrunde für die 70.000 Beschäftigten der nordwestdeutschen Eisen- und Stahlindustrie hat die IG Metall ihre Forderung aufgestellt. Die Aktiven aus den Betrieben fordern vier Prozent mehr Geld mit einer Laufzeit von 12 Monaten; dieses Volumen soll auch zur Beschäftigungssicherung eingesetzt werden können. Aus den Betrieben heißt es: „Wir stehen zu dieser Forderung.“

Protestaktion bei BHW in Braunschweig

Unter dem Motto "Es ist fünf nach 12" veranstaltete die IG Metall mit der Belegschaft von BHW (Braunschweiger Hüttenwerk in Melverode) heute Mittag, am 04.02.2021, eine gut halbstündige Protestaktion gegen die Schließung des Standortes. Am Dienstag hatten Unternehmensvertreter der schockierten Belegschaft völlig unerwartet ihre Absicht zur Verlagerung von Produktion und zur Betriebsschließung verkündet.

05.02.2021

Erste Tarifverhandlung bei Volkswagen ergebnislos vertagt

+++ Arbeitnehmer wollen mehr Geld und freie Zeit sowie Garantie für Ausbildungsplätze +++ Gewerkschaftsmitglieder sollen Vorteile erhalten +++

Die IG Metall fordert für die 120.000 Beschäftigten bei Volkswagen eine Entgelterhöhung von 4 Prozent ab dem 1. Januar 2021, Verbesserungen bei der 2019 neu eingeführten tariflichen Freistellungszeit sowie die Fortschreibung der Ende 2020 ausgelaufenen Garantie zum Angebot von jährlich 1.400 neuen Ausbildungsplätzen für die kommenden 10 Jahre durch Volkswagen.

21.01.2021

Tag der betrieblichen Entgeltgleichheit: Gleiches Entgelt für Frauen und Männer!

Jedes Jahr wird vom Jahresende zurückgerechnet, ab wann Frauen bei gleicher Qualifikation faktisch unentgeltlich arbeiten: 2020 ist das der 20. Oktober – der Tag der betrieblichen Entgeltgleichheit. Frauen verdienen gesellschaftlich gesehen durchschnittlich 20 Prozent weniger als Männer.

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20.10.2020

MAN: Wenn Manager Fehler machen – Politik informiert sich über Standort-Kompetenzen

Der MAN-Konzern verstärkt den Druck auf die Belegschaften und kündigt die Standort- und Beschäftigungssicherung bis 2030. Dadurch erhofft sich der Unternehmensvorstand den angekündigten Stellenabbau zu realisieren.

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