Die IG Metall in SüdOstNiedersachsen

eine Region - eine Verantwortung

Alle Mitteilungen der Kategorie Pressemitteilungen

Konferenz: "Die (R) Evolution unserer Mobilität - ökologisch, sozial, demokratisch und solidarisch gestalten"

Über die Herausforderungen für die Mobilitätsregion SüdOstNiedersachsen haben am Dienstag, 25. Februar 2020, 130 Akteur*innen der IG Metall aus den Betrieben in Braunschweig, Salzgitter, Wolfsburg, Gifhorn, Peine und Wolfenbüttel gemeinsam im Forum AutoVision in Wolfsburg beraten. Zentrale Themen waren die Umstellung der Automobilindustrie auf E-Mobilität und die daraus hervorgehenden gewerkschaftlichen Handlungsperspektiven, um weiterhin zukunftsfähige Arbeitsplätze in unserer Region SüdOstNiedersachsen zu erhalten, die auch zukünftig dem Anspruch nach "Guter Arbeit und Gutem Leben" gerecht werden.

IG Metall Jugend fordert: Mehr Ausbildungsplätze in unserer Region!

Braunschweig. Am heutigen Samstag, den 4. August 2018, vernetzten sich rund 150 aktive Jugend- und Auszubildendenvertreter (JAV), Azubis und dual Studierende aus den Ortsjugendausschüssen (OJA) der IG Metall Geschäftsstellen Braunschweig, Salzgitter-Peine und Wolfsburg, um bei der "OJA Cabana" gemeinsame Aktivitäten für ein größeres Ausbildungsplatzangebot in unserer Region zu besprechen.

04.08.2018

Europäischer Gerichtshof entscheidet erneut über VW-Gesetz. Diskussion im Gewerkschaftshaus

"Alter Zopf oder europäisches Modell? Die Zukunft des VW-Gesetzes" lautete der Titel der gemeinsamen Veranstaltung der IG Metall in SüdOstNiedersachsen am Dienstagnachmittag im Braunschweiger Gewerkschaftshaus anlässlich des für Anfang 2013 zu erwartenden Richterspruches des Europäischen Gerichtshofes zum VW-Gesetz.

Aktion "Wir bringen Licht ins Dunkel": Lichterkette von Braunschweig zum Schacht KONRAD am 26.02.

Die IG Metall Verwaltungsstellen Braunschweig, Salzgitter-Peine und Wolfsburg rufen ihre Mitglieder gemeinsam auf, sich an der Lichterkette gegen die Einlagerung und den Umgang mit Atommüll in unserer Region zu beteiligen.

Die Region muss Handlungsfähigkeit anhand konkreter Fragen unter Beweis stellen - ARUG muss erhalten bleiben!

Die IG Metall SüdOstNiedersachsen tritt für eine dauerhafte, institutionelle Förderung der Braunschweiger Arbeitsstelle gegen Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) ein und kündigt hierzu Gespräche mit den Oberbürgermeistern von Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg an.

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