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Alle Mitteilungen der Kategorie IGM Wolfsburg

VW-Arbeiter: Weckruf für Wiedeking

Porsche-Chef Wendelin Wiedeking ist heute morgen unsanft geweckt worden: Etwa 150 Beschäftigte von Volkswagen zogen um 6:30 Uhr vor das Ritz Carlton, wo Wiedeking die Nacht vor der Aufsichtsratssitzung verbrachte. Die IG Metall-Vertrauensleute protestierten gegen den Mitbestimmungs-Kurs des Porsche-Chefs. Wolfsburgs IG Metall-Chef Frank Patta forderte Wiedeking auf, die Mitbestimmungsvereinbarung der neuen Porsche Holding im Sinne der VW-Belegschaft zu ändern. Andernfalls könne die Gewerkschaft auch mal mit ein paar tausend Leute in Stuttgart vorbeischauen.

 

Bildergalerie auf den Seiten der IG Metall Wolfsburg

16.11.2007

IG Metall Wolfsburg warnt vor Altersarmut: Ältere Arbeitlose nicht zwangsweise in Altersrente abschieben

Auch in Wolfsburg drohen ältere ALG II-Empfänger ab dem 1. Januar 2008 zwangsweise in die Altersrente mit Abschlägen abgeschoben zu werden. Frank Patta, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Wolfsburg, nennt dies schlicht "eine sozialpolitische Schweinerei".

16.11.2007

Verfahren um Mitbestimmung in der Porsche Automobil Holding

"Die VW-Belegschaft ist kampfbereit - nicht nur in Gerichtssälen!"

Der Konzernbetriebsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft sieht die Entscheidung des Arbeitsgerichts Stuttgart zu seinem Antrag auf Einstweilige Verfügung gegen die Eintragung der Porsche Automobil Holding SE gelassen.

25.10.2007

Osterloh: VW-Gesetz europarechtskonform anpassen

"Wir nehmen die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zum VW-Gesetz zur Kenntnis. Der Gerichtshof hat lediglich einzelne Bestimmungen des Gesetzes moniert. Der Konzernbetriebsrat fordert die Bundesregierung und die Mitglieder des Deutschen Bundestages auf, das Gesetz europarechtskonform anzupassen", betonte VW-Konzernbetriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh am heutigen Dienstag in Wolfsburg. Es würde kein Grund bestehen, dass Gesetz insgesamt in Frage zu stellen. (Pressemitteilung des VW-Betriebsrates|23.10.2007)

23.10.2007

Frank Patta: "Hartz IV macht viele Kinder zu Schülern zweiter Klasse"

IG Metall fordert Schulbeihilfe für Familien mit geringem Einkommen

 

Für die kleinen ABC-Schützen ist der erste Schultag ein aufregendes Ereignis, auf das sie sich freuen. Für Eltern hingegen ist die Einschulung eine teure Sache: Die Grundausstattung für ein Schulkind mit Tornister, Federmäppchen, Farbkasten und Sportschuhen kostet rund 180 Euro. Deshalb fordert die IG Metall einen kommunalen Schulmittelfonds, um die Chancen von Kindern aus einkommensschwachen Haushalten zum Schulbeginn zu verbessern.

28.08.2007



 
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